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Besucher dieser Seite haben hier die Möglichkeit, sich in unser Gästebuch einzutragen.
Die Eintragung kann direkt auf dieser Seite erfolgen. Nachdem aber solche Foren leider oftmals für propagandistische Zwecke missbraucht werden, behält sich der Autor die Freischaltung der eingereichten Beiträge vor. Bitte dafür um Verständnis.
Vielen Dank!


15.09.2009 - Anna Mathe
Ich möchte einfach mal DANKE sagen - all jenen, die NICHT MITGEMACHT haben.
Danke, dass Ihr an mehr geglaubt habt, als an Hitler.
Danke, dass ich und mein Mann unsere Zukunft planen können und nicht mit der Einberufung zum Kriegsdienst rechnen müssen.
Danke, dass ich sagen darf, wonach mir ist.
Danke, dass ich glauben darf, an was ich will.
Danke, dass ich als Frau nicht nur als Gebärmaschine meine Existenzberechtigung habe.
Danke, dass ich keine Angst vor Luftangriffen haben muss.

Einfach: DANKE

30.06.2009 - Wolfgang Schranz (www.standhaft.at)
Als Enkel von Rudolf Redlinghofer freue ich mich über jede Eintragung ins Gästebuch.
Einfach auf nachstehenden Link klicken und schon kann's losgehen!
Danke im Voraus für Eure Nachricht.

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09.03.2009 - Belinda Holzer

Ich gehe auch an die Klusemann schule und am Freitag dem 05/02/09 war Frau Liska auch in unserer Klasse, ich find es sehr mutig von ihr schon mit 8 zu ihren Glauben gestanden zu sein, und nicht Heil Hitler gegrüßt hatte. Ich persönlich hätte es mich nie getraut, vielleicht, weil ich an der Volksschule besonders schüchtern war.
Ich wünsche frau liska viel erfolg in den und den kommenden Jahren, und dass sie so viele wie möglich Kinder von ihrem Lebenslauf faszinieren kann, denn er ist was ganz besondres!:)

07.09.2008 - Andreas Maislinger

1997 wurden von Gunter Demnig die ersten zwei Stolpersteine für ermordete Zeugen Jehovas in St. Georgen bei Salzburg verlegt.
www.hrb.at/stolpersteine

22.11.2007 - Bernhard Schranz

Sehr schöne Homepage! Gefällt mir sehr gut und ist sehr interessant. :)

05.03.2001 - Benny Benitez

Es gehört mehr Mut dazu, ein NEIN zur Uniform zu sagen,als diese anzuziehen ,
den Mund zu halten und sich am Morden zu beteiligen !
An diesem NEIN im dritten Reich, und ihren einsatz für den wahren und
lebendigen Gott Jehova, waren die echten Christen zu erkennen.
Benny Benitez

24.05.2000 - C.R.

Bin kein ZJ, schäme mich jedoch für die Mitmenschen, die am Tode Redlinghofers beteiligt waren. Niemand hat das Recht zutöten. Alles wird gut
C.R.

05.08.1999 - Günter Konzelmann

Lieber Bruder Schranz,
der Bericht ist sehr herzergreifend und es ist immer wieder glaubensstärkend zu sehen, wie Jehova Menschen helfen kann, Verfolgung selbst bis zum Tod zu ertragen. Vielen Dank!
Günter Konzelmann, 73642 Welzheim, Deutschland

02.05.1999 - Christian Leeck

Habe mit sehr großem Interesse die Geschichte Redlinghofer gelesen und hoffe, dass die Homepage einen sehr großen Teil in der Gedenkarbeit via Internet haben wird. Das Beispiel eines Martyrers im Internet zu veröffentlichen ist nicht einfach, in diesem fall ist es jedoch ausgezeichneterweise gelungen! Mögen diese Fälle des Glaubens nicht in Vergessenheit geraten!
Christian Leeck, Wuppertal, Deutschland

29.03.1999 - Wolfgang Schröter

Wolfgang Schröter, Gunzenhausen, Deutschland

10.03.1999 - Thomas Hoesch

Thomas Hoesch, Mülheim/Ruhr, Deutschland

15.12.1998 - Bürgermeister Franz Hölzl

DER BÜRGERMEISTER DER STADT KREMS a. d. DONAU (Auszug)
... Im Besitz Ihres Schreibens vom 30. November 1998 möchte ich meine Genugtuung über diesen Formalschritt des Landesgerichtes Wien ausdrücken, das Naziurteil gegen Rudolf Redlinghofer aufzuheben.
Es ist eine Tatsache, dass der Widerstand gegen das NS-Regime, der aus religiösen Gründen erfolgte, bei weitem nicht diese Resonanz in der Öffentlichkeit hat, wie der politisch motivierte. Daher stellte es für mich eine Selbstverständlichkeit dar, auch der Mitglieder der Zeugen Jehovas zu gedenken, die für Ihre Glaubensüberzeugung in den Tod gegangen sind....
Mit vielen freundlichen Grüßen
Franz Hölzl